Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

der Flugverkehr ist weiterhin von vielen Reisebeschränkungen und Zurückhaltung bei Reisen geprägt. Im September ist die Anzahl der Flugbewegungen gegenüber August sogar leicht gesunken. Auch die Nachtflüge halten sich sehr in Grenzen. Was der Luftfahrt- und Reisebranche sicher weh tut, kann uns Anwohnern nur Recht sein. Wir wünschen weiterhin einen „ruhigen Herbst“.

Die Bürgerinitiativen rund um den Flughafen Düsseldorf fordern Verkehrsminister Wüst auf, eine Kreditabsicherung an den Flughafen an konkrete Maßnahmen zu binden.

siehe auch: https://bgf-ev.de/2020/09/26/initiativen-fordern-kreditsicherung-fuer-flughafen-nur-mit-strukturanpassungen/

Auswertung Juli und August 2020 der Flugbewegungen am Flughafen Düsseldorf

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

anbei eine Auswertung der Flugbewegungen am Flughafen Düsseldorf der Ferienmonate Juli und August. Nach wie vor ist der Flughafen von einem „Normalbetrieb“ meilenweit entfernt. Es starteten und landeten durchschnittlich etwa 200 Flugzeuge pro Tag, im letzten Jahr waren es rd. 650 pro Taag. Daher haben wir nur eine „Rumpf-„Auswertung.

Für Rückfragen stehen wir aber gerne zur Verfügung.

Nahezu einhellige Ablehnung des Erweiterungsantrages in Düsseldorf – teils unklare Positionen zu Essen/Mülheim

Vor der Kommunalwahl am 13. September hat die Essener Aktionsgruppe der Bürger gegen Fluglärm gemeinsam mit der Schutzgemeinschaft gegen Fluglärm Essen/Mülheim die Oberbürgermeisterkandidaten und die Ratsfraktionen um ihre Positionen zu den drängenden Flughafen-Themen in Essen befragt und von fast allen Parteien Antworten bekommen. Demnach gibt es gegen den Erweiterungsantrag des Flughafens Düsseldorf es einen breiten Konsens. Anders sieht es zum Flughafen Essen/Mülheim aus. Klare Aussagen sind nur von den Grünen und den kleineren Parteien zu bekommen. CDU und SPD wollen offensichtlich den Flughafen nicht komplett schließen.

Vollständige Antworten in beiliegender Datei.

Korrektur: In der ersten Fassung hat der Fehlerteufel leider zugeschlagen. Bei dem OB-Kandidaten der Linken handelt es sich natürlich um Daniel Kerekes und nicht um „Oliver“. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen. Er ist in der jetzt vorliegenden Fassung korrigiert

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

Sie haben es vermutlich gemerkt: Nach der herrlichen Ruhe am Himmel nimmt der Flugverkehr nun so ganz langsam wieder zu. Aber nur auf sehr niedrigem Niveau: Ende Juni waren es durchschnittlich etwa 100 Starts und Landungen pro Tag. Üblich wären sonst um diese Jahreszeit 650 bis 700. Eine ausführliche Auswertung macht momentan noch keinen Sinn, wir wollen Ihnen die Zahlen aber auch nicht vorenthalten, daher hier eine kurze Zusammenfassung der letzten drei Monate.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

Sie merken es wahrscheinlich selbst, wie ruhig es am Himmel aktuell ist. Die Corona-Krise hat den Flugverkehr auch am Flughafen Düsseldorf einbrechen lassen. Für den gesamten März beträgt der Rückgang zwar „nur“ -52%, in den letzten Märztagen wurden jedoch nur noch rd. 25 Starts und Landungen pro Tag (!) durchgeführt, bei üblicherweise sonst rd. 600. Das ist ein Rückgang um -96%. Details in der beiliegenden Auswertung.

Aber wir sollten uns nicht täuschen, das ist natürlich nur zeitlich begrenzt. Wie es danach weitergeht, müssen wir abwarten.

Wegen der besonderen Situation ist die Auswertung nur verkürzt. Stundenwerte und Verspätungsauswertungen machen aktuell keinen Sinn.

Für Rückfragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF), Germanwatch, der ökologischer Verkehrsclub VCD, WWF Deutschland sowie der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) haben sich an die Öffentlichkeit sowie an die Bundespolitik mit dem beigefügten Forderungspapier zum Klimaschutz im Luftverkehr gewandt

Der ursprüngiliche Link (www.dglr.de/veranstaltungen/zurueck/T23_2005a/DGLR-FAS_T%202.3_2005_Haag.pdf) ist leider nicht mehr verfügbar, daher hier der direkte Download.

Das Kabinett der Bundesregierung hat heute einen Bericht zur Überprüfung des Fluglärmschutzgesetzes, das regulär nach 10 Jahren evaluiert werden musste, beschlossen. Grundlage war dieser Bericht.